YOGA & FOOD: Light Lean Lunch mit Quinoa, Fenchel & Sonnenblumenkernen

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Was man mit Quinoa so alles anstellen kann…ihn zum Beispiel mit Babyspinat, Rotkraut, Fenchel und Sonnenblumenkernen zusammenbringen.

Ist das nun ein Hauptgericht oder ein Salat? So leicht lässt sich die Frage nicht beantworten. Man kann den Quinoa erst mal unter die Wasserdusche schicken und langsam köcheln lassen und sich ganz nebenbei noch ein bisschen den Kopf darüber zerbrechen. Ich für meinen Teil habe beschlossen, die Geschichte möglichst “raw” anzugehen. Heißt, der Spinat wird zuerst sanft im Wasser-Essig-Bad gesäubert (Essig deshalb, weil ich irgendwo mal gelesen habe, dass man dadurch die bösen Nitrate, die sich im Spinat gerne ansammeln, los wird. So oder so ähnlich. Ist für mich jedenfalls zu einer Art Gewohnheit geworden, sofern der Spinat nicht bio ist und das war er in diesem Fall leider nicht.) Das Rotkraut wird in feine Scheiben geschnitten, der Fenchel ebenso. Reste von beidem fühlten sich im Kühlschrank so verloren und so wurden sie kurzerhand in diesem Gericht verarbeitet.

Alle Zutaten habe ich mit einer Honig-Zitronen-Senf-Vinaigrette vermischt und dann mit besagtem Quinoa vereint. Als Tüpfelchen auf dem I wurden dann noch ein paar Sonnenblumenkerne ohne Öl in der Pfanne geröstet und über die Kreation. Am Ende kam ein lauwarmer Lunch-Mix heraus. Klingt nicht besonders charmant, doch bin ich mittlerweile ein Fan von lauwarmen Gerichten, sofern es sich um unkonventionelle Fusionsküche handelt. Ich zerkoche die Dinge nur, wenn es unbedingt sein muss. Was roh bleiben kann, muss meiner Meinung nach nicht unbedingt erhitzt werden, nur um dabei Vitamine und Mineralstoffe zu verlieren. Und weil die Zutaten im Rohzustand so wunderbar ihren Eigengeschmack entfalten, vergesse ich manchmal sogar auf das, was ganz zum Schluss kommt: Das Ganze mit kaltgepresstem Bio-Olivenöl beträufeln.

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